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Aktuelles


10.08.2009
MERBETH & BOSSERT - Neues Design

MERBETH & BOSSERT hat ein Redesign des Firmenlogos und eine neue Website entwickelt.
Es wurden die Farben gelborange und terrakotta mit einem dunklen Grau (kein hartes Schwarz) kombiniert.
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02.08.2009
MERBETH & BOSSERT ist Print-CO2-kompensiert

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06.07.2009
Kundenbefragung WAHLPLUS 2009

Kundenzufriedenheit WAHLPLUS
Über 90% der Befragten waren mit unseren Leistungen sehr zufrieden.
Die Abwicklung über unser WebPortal, speziell die Online Freigabe und die
Sicherheit der Datenübernahme haben viele Benutzer begeistert.
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02.07.2009
CO2-Bilanzen für den Stimmzetteldruck

MERBETH & BOSSERT erstellt CO2-Bilanzen für den Stimmzetteldruck zu den Kommunalwahlen und versendet die Urkunden an die Städte, Gemeinden und Landkreise, die bei MERBETH & BOSSERT bestellt hatten.
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01.06.2009
Ludwigsburger Kreiszeitung

Stimmzetteldruck zur Kommunalwahl
Alles ist raus!
Das Team von Merbeth & Bossert print-media in Nussdorf freut sich. Bereits drei Wochen vor der Kommunalwahl am 07. Juni 2009 sind mehr als 25 Millionen Stimmzettel gedruckt.
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18.05.2009
MERBETH & BOSSERT ist Print-CO2-geprüft und zertifiziert

 


22.04.2009
Vaihinger Kreiszeitung

"Das hat nach Optimierung gerufen"
Kommunalwahl beschert
Merbeth & Bossert in Nussdorf
regelrechten Auftragsboom
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27.05.2002
Deutscher Drucker

Der 53-jährige Wolfgang Bossert ist Inhaber von Merbeth & Bossert, Geschäftsdrucke, Geschäftsführer der Papergate GmbH sowie der IG21 GmbH, einer Kooperation von neun Endlosdruckereien.
Die Unternehmen bieten den Druck von Formularen im Rollenoffset- und Rollendigitaldruck. Spezialitäten sind Barcodes - intelligente Papiere.

Welche Drupas haben Sie bisher besucht?
Alle seit 30 Jahren.
Welche war für Sie am interessantesten?
Keine weil wir selbst nicht ausstellten. Die nächste wird aber super!
Bitte ergänzen Sie den Satz:
Der Druck ist ...
Kultur, und Papier wird intelligent.
Was raten Sie dem Branchennachwuchs?

Intensiv die Wirtschaftsnetzwerke studieren.
Ihre drei Lieblings-Printprodukte?
Mayers Lexikon 1895, Hermann Hesse, die Tageszeitung.
Ihre drei Lieblings-Websites?

IG21 - Intranet; www.papergate.net; www.mebo-businessforms.de
Welchen Beruf ergreifen Sie in Ihrem nächsten Leben?
Wieder denselben: Unternehmer und Erfinder
Ihre Hobbys?
Bier brauen, Ski fahren, Jogging, Reisen, Familie.
Wohin fahren Sie am liebsten in den Urlaub?
In die Metropolen wie Paris, London, Rom und Madrid, um dort die Kulturen zu studieren.


01.04.2002
Deutscher Drucker - Titelseite

Transpondertechnologie
Print on Demand mit Identifikations-System

Papier erscheint unflexibel und damit als Kommunikationsmittel veraltet.
Dennoch hat es Eigenschaften, auf die niemand verzichten will: Es ist unabhängig von unterschiedlichen Computerplattformen und überall verfügbar. Die Firmen Océ, Schreiner und Papergate haben intelligente Formulare entwickelt und geben dem Papier damit einen funktionellen Mehrwert.


01.04.2002
Deutscher Drucker - Seite 9

Das papierlose Büro bleibt auch in Anbetracht der Nutzung von Fax, E-Mail und Internet eine Utopie. Papier als Datenträger ist aus der modernen Welt nicht wegzudenken. Warum also die Vorteile des Papiers nicht noch intelligenter nutzen?
Firmen wie die Papergate GmbH (Eberdingen) und Schreiner Datenträger - Codedruck (München) haben sich dieser Frage gestellt und entwickeln gemeinsam mit der Océ Deutschland GmbH (MÜhlheim and der Ruhr) intelligente Formulare und komplexe Formularsysteme, die nicht nur visuell, sondern auch maschinell gelesen werden können und damit einen funktionellen Mehrwert erhalten. Die Idee dazu lieferte Wolfgang Bossert, Geschäftsführer von Merbeth & Bossert, Papergate GmbH und der IG21 GmbH, einer Kooperation von Spezialisten im Geschäftsdruckbereich. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Ablaufprozesse automatisieren. Ein mit Transpondern (integrierte Schaltkreise mit Antenne, die über Radiofrequenz angesteuert werden) versehener intelligenter Lieferschein kommt zum Beispiel bei der Dokumenten-, Waren- und der Personenidentifikation zum Einsatz. Sehr wichtig ist das auch für den Branding und Markenschutz, weil hier die Anforderungen zur Sicherung der Originalität und Authentizität von Produkten und ihren Dokumenten erfüllt werden...


01.03.2002
Transpondertechnologie
Nachdruck aus Handelsblatt / Océ SPEZIAL - Cebit 2002

Papier wird intelligent
E-mail, Fax oder Internet bestimmen den Informationstransport des 21. Jahrhunderts. Da wirkt Papier als Kommunikationsmedium veraltet, unflexibel und langsam. Dennoch ist und bleibt das papierlose Büro eine Utopie. Denn Papier als Datenträger hat Eigenschaften, auf die niemand verzichten will: Es ist unabhängig von Computerplattformen, überall verfügbar und damit als Datenträger aus unserer modernen Welt nicht wegzudenken. Warum also die Vorteile des Papiers nicht noch intelligenter nutzen? Firmen wie Papergate und Schreiner haben sich diese Frage gestellt und entwickeln gemeinsam mit Océ intelligente Formulare und komplexe Formularsysteme, die nicht nur visuell sondern auch maschinell gelesen werden können und damit einen funktionalen Mehrwert erhalten. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Ablaufprozesse automatisieren. Ein mit Transpondern (integrierte Schaltkreise mit Antenne, die über Radiofrequenz angesteuert werden) versehener Lieferschein kommt zum Beispiel bei der Dokumenten-, Waren- und Personenidentifikation zum Einsatz. Sehr wichtig auch für "Branding" und "Markenschutz", weil hier die Anforderungen zur Sicherung der Originalität und Authentizität von Produkten und ihren Dokumenten erfüllt werden.
Im Bereich der Dokumentenidentifikation kann so der Output eines Druckzentrums bis zur Abgabe an den Endkunden vollständig kontrolliert und protokolliert werden. Weitere Einsatzgebiete sind Transponderlabels in Buchumschlägen, etwa für die Verwaltung in Bibliotheken, oder personifizierte Aktenumschläge in Unternehmen und Behörden. Bei der Warenidentifikation können Transponder den Versand hochwertiger Produkte verfolgen, Medikamente identifizieren, Proben in der chemischen Industrie kennzeichnen. Alles gekoppelt mit der internen Dokumentation von Geschäftsabläufen. Im Bereich der Personalidentifizierung (z.B. bei Zutrittskontrollen) schließlich lassen sich Dokumente mit integrierten Sim-Labels oder Plastikkarten personengebunden erfassen. Das ist nicht nur für Versammlungen in Unternehmen interessant, sondern auch für alle Massenveranstaltungen wie Weltmeisterschaften oder Musikevents, bei denen Tickets, Mitgliedsausweise oder Fahrscheine problemlos erkannt werden.

Print on Demand mit Identifikations-System
Zusammen mit Schreiner und Papergate hat Océ bereits Lösungsansätze zur Nutzung der neuen Papier-Funktionen entwickelt. Ein branchenneutrales Beispiel soll zeiegen, wie mit Transpondertechnik und Print-on- Demand im digitalen Druck effektiver gearbeitet werden kann. Zentraler Anspruch: Nur korrekt gedruckte Dokumente verlassen das Druckzentrum. Fehlerhafter Output soll automatisch erkannt, aussortiert und korrigiert also nachgedruckt werden.
Dafür sorgen intelligente Trackingelemente, die beim Druck generiert werden oder bereits in der Vorlage integriert sind. Der Inhalt dieser Trackingelemente - z.B. ein Data Matrix Code oder eine Druck-ID - wird am Ende des Druckvorgangs vollständig kontrolliert, protokolliert und abgespeichert. Bei Bedarf werden Dokumente nachgedruckt um eine fehlerhafte Ausgabe zu gewährleisten. Zugleich können Anwenderdaten, die in Transpondern gespeichert sind, automatisch gelesen werden. So lassen sich Informationen zur Weiterverarbeitung der Dokumente un-problematisch transportieren und identifizieren.
Die Systembasis im Überblick: Ein PRISMAoffice Server steuert und verwaltet den Druckprozess. Als Drucksystem kann der Océ-Drucker PS88 eingesetzt werden. Die Verwendung des Farbsystems Océ CPS700 wird geprüft. Die Trackingsteuerung übernimmt ein PRISMAaudit Server. Zum Lesen der Trackingdaten innerhalb der Kontroll-Einheit im Transponderbereich kommen Lese- und Schreibköpfe von ACG zum Einsatz. Das Tracking des Data Matrix Codes erfolgt über Scanner (Mac-310) von Omnitron. Das Einlesen der Druck-ID, beispielsweise der Lieferscheinnummer, wird über das Océ-Kamerasystem von Videk realisiert.


21.11.2000
Deutsches Unternehmen
Gewinner der Xeikon Diamond Arwards 2000

Gewinner in der Kategorie Schwarzweißdruck ist die deutsche Firma Merbeth & Bossert mit ihrem Konzept der einfachen Kontrolle von NCR-Formularen. Auf einer Xeikon 7000 druckt das Unternehmen eine Serie von Nummern, die durch Löcher sichtbar sind, um zu kontrollieren, ob alle Kopien der Formulare in der richtigen Reihenfolge vorhanden sind. Genaues Register aller Seiten ist nötig, um das Passen aller Löcher und Nummern zu gewährleisten.

(im Bild v.l.n.r.: Geschäftsführer Marco Kallenbach und Operator Krakow (Kallenbach), Geschäftsführer Manfred M. Liebold und Bereichsleiter Digitaldruck Joachim Pfeil (Aprico) sowie Geschäftsführer Wolfgang Bossert (Merbeth & Bossert) (pe)

Info: Xeikon n.v., Tel.: 0032/34431311, Fax: 0032/34431309,

Internet: www.xeikon.com, www.nipson.de; Mail: info@xeikon.com


03.05.2000
US-Zeitungen drucken Web-Barcodes ab

Leser sollen per Scanner ins Web Die US-Zeitung "The Post and Courier of Charleston" will in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen GoCode unter ihren Artikeln kleine 2-D-Barcodes abdrucken, die den mit einem PC-Scanner-Stift ausgerüsteten Lesern den schnellen Zugriff auf themennahe
Webseiten ermöglichen.

Die nur wenige Millimeter langen Code-Kleckse werden vom Scannerkopf ausgelesen und mit einer Software entschlüsselt, die gleichzeitig den Webbrowser ansteuert. Angeschlossen wird der Scanner über das Keyboard-Kabel. Der Anwendungsbereich soll von Zusatzinformationen zu Artikeln bis hin zu Detailabfragen von Kleinanzeigen- Datenbanken reichen,
so der Hersteller. Natürlich fehlt es den Unternehmen nicht an E-Commerce-Ideen. So will PlanetRx die Scanntechnik nutzen, um über Print-Kataloge Onlinebestellungen zu realisieren.
Der Scanner von PlanetRx kostet sage und schreibe 159,- US- Dollar.
Das System von GoCode, das von The Post and Courier lizenziert wurde, hat zunächst einmal 100 Tester im Verbreitungsgebiet der Zeitung mit Scannern ausgestattet. In einem nächsten Schritt will die Zeitung rund 3.000 Lesern die Hardware zur Verfügung stellen. Der Scanner kostet hier rund 100 Dollar, soll aber im Rahmen von Abonnements entweder verschenkt oder zu einem stark reduzierten Preis abgegeben werden. Die Lokalzeitung, die nur eine Verbreitung von 110.000 Lesern angibt, unternimmt damit einen recht ungewöhnlichen Versuch, das Digitalzeitalter in die Zeitungswelt zu integrieren. (ad)